Zwei Gruppen Männchen stehen sich gegenüber. Die einen halten die israelische Flagge, die anderen die palästinensische.
Politik

Der Nahostkonflikt einfach erklärt

Vor wenigen Wochen erst, war er wieder ein großes Thema im Fernsehen und auch im Internet wurde darüber debattiert: Der Nahostkonflikt. Aktuell sind es wieder Bomben- und Raketenangriffe, doch jedem, der einen Bericht über die aktuellen Auseinandersetzungen liest, wird schnell klar, dass das kein neuartiges Phänomen ist. Schon allein der Name „Nahostkonflikt“ lässt auf einen langjährigen Konflikt schließen, der die Welt genug beschäftigt, um ihm einen eigenen Namen zu geben, und ihn nicht bloß als „israelisch-palästinensischen Krieg“ zu bezeichnen.

Wer sich nun dafür interessiert, was der Nahostkonflikt ist, woher er kommt und was die Konfliktparteien wollen, der ist hier richtig. Ich werde versuchen einen Überblick zu geben und den Nahostkonflikt so einfach und verständlich wie möglich zu erklären. Im Anschluss gibt es noch kurz und knapp die häufigsten Fragen und Antworten dazu.

Der Nahostkonflikt verständlich erklärt

Was ist der Nahostkonflikt?

Als Nahostkonflikt bezeichnet man grundsätzlich den schon jahrhundertelang andauernden Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Immer wieder gab es Gewalt und auch mehrere Kriege zwischen den beiden Beteiligten. Obwohl die Kriege meist nicht sehr lange gedauert haben (einer sogar nur 6 Tage), bleibt der grundsätzliche Konflikt bestehen – keine Seite hat je aufgegeben und es sieht auch nicht so aus, als würde das in nächster Zeit geschehen.

Der Kampf ums Land

Das grundsätzliche Problem: Israelis und Palästinenser wollen das selbe Land – aber nicht zusammen. Es sind zwei Bevölkerungsgruppen, die das selbe Gebiet für ihr Volk und ihren Staat beanspruchen. Beide behaupten die rechtmäßigen „Eigentümer“ zu sein und, dass der jeweils andere versuche, sie aus ihrer Heimat zu vertreiben. In gewisser Hinsicht stimmt das auch, doch haben beide Völker begründeten Anspruch auf das Land.

Deshalb gab es 1947 bereits Pläne das Land zu teilen (Teilungsplan der UN), sodass beide Bevölkerungsgruppen dort leben und ihren Staat errichten können. Doch Israelis und Palästinenser sind mittlerweile so sehr verfeindet, dass Teilen für sie nicht in Frage kommt. Beide wollen das gesamte Land für sich und ihren eigenen Staat.

Der religiöse Konflikt

Auch die Religion spielt in diesem Konflikt eine Rolle und wird immer wieder von Verfechtern beider Seiten als Argument genutzt. Israel ist als jüdischer Staat gegründet worden, als sichere Heimstätte für alle Juden dieser Welt, deren Errichtung nach dem Holocaust unter Hitler als besonders dringlich erschien. Dagegen sind die arabischen Palästinenser zu einem großen Teil Muslime. Die islamische Position wird gerade durch die 1987 gegründete Hamas noch stärker in den Konflikt gebracht. Die Hamas ist eine stark islamistisch geprägte Organisation, die in Deutschland häufig als Terrororganisation wahrgenommen wird. Die Hamas sieht sich aber vor allem als Interessensvertretung der Palästinenser. Nicht alle Palästinenser teilen die radikalen Ansichten der Hamas, viele wollen einen gemäßigteren Weg einschlagen, doch hat die Hamas genug Anhänger und Einfluss auf den Konflikt.

Drei Männer in der jüdischen religiösen Kleidung stehen betend an der Klagemauer

Für beide Religionen ist die Region Israel/Palästina von religiöser Bedeutung, ganz besonders die Stadt Jerusalem. Für die Juden haben zentrale Situationen aus ihrer heiligen Schrift in Jerusalem stattgefunden, als besonderes Heiligtum gilt die Klagemauer. Für die Muslime sind der Felsendom und die Al-Aksa-Moschee von zentraler religiöser Bedeutung.

Das Leiden der Menschen

Der Konflikt ist leider nicht nur ein politisches Problem, sondern betrifft die Menschen ganz direkt, viele leiden sehr darunter. Weil sie Angst um ihre Sicherheit haben, sie könnten jederzeit angegriffen werden. Weil sie nicht wollen, dass ihren Freunden, Verwandten und Kindern etwas zustößt. Weil sie fürchten müssen, aus ihrer Heimat vertrieben zu werden.

So viele Menschen sind darin verwickelt und müssen die Auswirkungen des Konflikts am eigenen Leib spüren. Immer wieder gibt es Verletzte und Tote. Aber es geht nicht nur um die Angst vor einem Angriff. Israelis und Palästinenser – beide fürchten das zu verlieren, was sie als ihre Heimat sehen. Und das ist immer ein schreckliches Gefühl – auf welcher Seite man auch immer stehen mag.

Man sieht 5 Männer, die auf einem mit Schutt bedecktem Boden stehen. Überall liegen Trümmer herum, im Hintergrund steht ein halb zusammengefallenes Haus. Vemutlich gehören die Schutteile auch zu einem Wohnhaus und die Männer betrachten die Schäden.
Zerstörung im Gazastreifen

Der Kampf um die Macht

Wer hat denn nun die Macht im Nahostkonflikt? Das ist nicht ganz einfach zu beantworten aber im reinen Kampf zwischen Israel und Palästina hat Israel die besseren Möglichkeiten. Die Israelis sind technisch und militärisch extrem gut ausgerüstet und den Palästinensern damit deutlich überlegen. Auch Jerusalem und weite Teile des Westjordanlandes (eine sehr umkämpfte Region) gehören momentan zu Israel. Nach diesem Kriterium könnte man davon sprechen, dass Israel die Oberhand hat. Allerdings beweisen die jüngsten Angriffe auf Israel im Mai und Juni 2021, dass auch die Palästinenser sich wehren können und die Israelis selbst in ihrer Hauptstadt nicht sicher sind.

(Anmerkung: Auch die Israelis haben hier die Palästinenser angegriffen, das war keine einseitige Gewalt. Dieses Beispiel soll nur verdeutlichen, dass die Palästinenser nicht wehrlos sind. Mehr zu diesen Ausschreitungen, zum Beispiel bei der Tagesschau: hier)

Zusätzlich kompliziert wird das Ganze durch die ganzen anderen Länder, die ihre Finger mit im Spiel haben.

Der Nahostkonflikt als weltweites Thema

Die Palästinenser kämpfen nicht allein gegen Israel. Das könnten sie auch kaum, da sie kein gefestigter, gut organisierter Staat sind, wie das bei ihren Gegnern der Fall ist. Aber die Palästinenser werden oder wurden schon von nahezu allen umliegenden arabischen Ländern unterstützt, darunter Ägypten, Syrien, Jordanien und der Irak. Die genaue Konstellation wechselt immer wieder aber grundsätzlich unterstützen die arabischen Nachbarstaaten zumeist Palästina und waren auch in diversen Kriegen deren Verbündete.

Israel dagegen wird schon seit längerem von den Amerikanern unterstützt. Auch bei den jüngsten Ausschreitungen trat der amerikanische Präsident Joe Biden auf den Plan und versuchte den Konflikt zu schlichten. Er versucht neutraler zu sein als viele seiner Vorgänger, doch Amerika hat in der Vergangenheit meist pro-Israel agiert. Generell wird im Westen tendenziell eher Israel unterstützt, die meisten europäischen Staaten versuchen aber als neutrale Vermittler zu agieren oder halten sich ganz raus.

Der Kampf um die öffentliche Meinung

Israelis und Palästinenser sind sich des weltweiten Interesses natürlich bewusst und versuchen auch dieses zu nutzen, indem sie die Weltöffentlichkeit auf ihre Seite ziehen. Es wird häufig von einem „Kampf um die Bilder“ gesprochen. Damit ist gemeint, dass beide Seiten durch bewegende Bilder und Erfahrungsberichte versuchen Menschen aus dem Ausland für sich und ihre Sichtweise des Konflikts zu gewinnen. Es geht um die Frage welches Bild vom jeweiligen Volk in den Köpfen der Menschen bleibt und, wie sich diese Menschen dementsprechend im Nahostkonflikt positionieren. Dazu kann ich diese Reportage empfehlen: hier

Ein älterer Mann sitzt mit traurigem Blick in einer Gruppe Menschen, von denen man nur Ausschnitte sieht. Der Mann trägt ein T-Shirt auf dem die palästinensische Flagge und der Aufruf "Free Palestine" aufgedruckt sind. Ein Symboldbild für den Nahostkonflikt

Eine verzwickte Sache

Der Nahostkonflikt ist also erst Mal ein Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern, die um das selbe Land streiten. Aber auch religiöse Motive und vermeintliche historische Ansprüche spielen eine Rolle. Die Fronten sind klar, keiner möchte einen Schritt auf den anderen zugehen. Es gab bereits mehrere Lösungsversuche, die aber alle mehr oder wenige gescheitert sind; Stichworte dazu wären Teilungsplan der UN, Oslo-Verträge und Roadmap. Beide Seiten verharren darauf die alleinigen Herrscher über die Region zu sein. Deshalb gibt es auch keine einfache Lösung des Problems.

Zusätzlich verkompliziert wird der Nahostkonflikt durch die fortwährende Einmischung verschiedenster Staaten innerhalb und außerhalb der direkten Umgebung.

Und je länger der Konflikt andauert, desto komplexer wird er, da es immer neue Vorfälle gibt, die den Hass aufeinander schüren und immer wieder neue Allianzen gegründet werden. Eine baldige Lösung des Nahostkonflikts ist nicht in Sicht.

Empfehlung: Für einige Impressionen direkt aus dem Nahostkonflikt empfehle ich, die Pixabay-Seite von Hosny Salah einmal durchzuscrollen. Er teilt dort wirklich bewegende Bilder direkt aus dem Gazastreifen, einer Zone, die besonders unter dem Nahostkonflikt leidet. Seine Bilder findest du hier.

Antworten auf die häufigsten Fragen zum Nahostkonflikt

Ich habe oben versucht, den Nahostkonflikt so einfach wie möglich zu erklären aber trotzdem die für die Nachvollziehbarkeit notwendigen Details zu nennen. Ich hoffe, dass dadurch die meisten Fragen, vor allem die allgemeineren, geklärt sind. Wer aber gezielt nach einer bestimmten Information sucht oder einfach noch ein paar zusätzliche Fakten wissen will, ist in diesem Abschnitt richtig.

Die Fragen hier beruhen auf häufig gestellten Suchanfragen bei Suchmaschinen, wie Google und Ecosia, die ich nun versuche zu beantworten.

Wo ist der Nahostkonflikt?

Der Nahostkonflikt ist ein Konflikt innerhalb der Region Israel/ Palästina. Die Region grenzt im Westen ans Mittelmeer, Nachbarländer sind Ägypten, Jordanien, Syrien und der Libanon. Blöd gesagt liegt Israel/ Palästina unterhalb der Türkei.

Wer ist am Nahostkonflikt beteiligt?

Die beiden grundsätzlichen Kontrahenten sind Israelis und Palästinenser. Aber auch die arabischen Nachbarstaaten wie Jordanien, Syrien, Ägypten und der Irakt, sowie die USA mischen immer wieder mit. In der Vergangenheit waren aber auch schon die Briten und die Sowjetunion am Nahostkonflikt beteiligt. Bei Friedensverhandlungen spielt meistens die UN eine wichtige Rolle und auch die EU beteiligte sich schon als Teil des sogenannten „Nahostquartetts“ an so einem Versuchen Frieden zu schaffen.

Wie ist der Nahostkonflikt entstanden?

Die Region und vor allem Jerusalem sind schon seit Jahrhunderten umkämpftes Gebiet, da Jerusalem jeweils Heiligtümer der drei Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam beherbergt. Natürlich hätten alle Vertreter dieser drei Religionen diese Heiligtümer gerne unter der eigenen Herrschaft. (Siehe Kreuzzüge)

Der Nahostkonflikt wie wir ihn heute kennen, hat aber Ende des 19. Jahrhunderts mit der zionistischen Bewegung seinen Anfang genommen. Der Zionismus beschreibt die Vorstellung, dass die Juden nicht bloß eine religiöse Gemeinschaft sind, sondern ein Volk mit eigener Geschichte und Identität, das demnach Anspruch auf einen eigenen Staat hat. Und dieser Staat soll in Israel/ Palästina sein, wo das jüdische Volk laut ihrer heiligen Schrift, dem Tanach, bereits in früheren Zeiten gelebt hat. Deshalb sind nach und nach immer mehr Juden nach Palästina ausgewandert, um sich dort ein Leben und einen eigenen Staat aufzubauen. Verstärkt wurde dieser Auswanderungswunsch natürlich durch die Judenverfolgung unter Hitler und nach dem Holocaust erschien eine sichere Heimat für Juden als besonders dringlich.

Das Problem war nur, dass Palästina kein leeres Land war. Dort lebten die Palästinenser, die sich durch den andauernden Zuzug von Juden und deren zionistische Bestrebung verständlicherweise immer weiter bedroht gefühlt haben und schließlich auch tatsächlich von ihrem Grund und Boden vertrieben wurden. Dieses Problem mit den zwei so verschiedenen Völkern, die das gleiche Land als ihre rechtmäßige Heimat ansehen, bestimmt bis heute den Nahostkonflikt.

Wer ist im Recht?

Diese Frage kann nicht beantwortet werden. Beide Seiten haben in gewisser Weise recht. Die Palästinenser haben schon lange auf diesem Land gelebt, bevor die Zionisten kamen und begannen es für sich zu beanspruchen. In Jerusalem befinden sich zudem der Felsendom und die Al-Aksa-Moschee, die für die häufig muslimischen Palästinenser von zentraler religiöser Bedeutung sind. Die Palästinenser haben also einen gewissen Anspruch auf das Land.

Aber auch für die Juden sind Jerusalem und vor allem die Klagemauer wichtige religiöse Stätten. Zudem hat das Volk Israels laut dem Tanach (der jüdischen heiligen Schrift) schon früher in diesem Land gelebt, das ihnen von Gott zugesprochen wurde. Der religiöse Anspruch ist also auch hier gegeben. Zusätzlich wird ein jüdischer Staat als Notwendigkeit angesehen, da die Juden schon seit Jahrhunderten immer wieder ausgegrenzt und verfolgt werden (z. B. Mittelalter, Nazi-Diktatur), weshalb sie eine sichere Heimstätte brauchen. Diese Heimstätte soll natürlich auf dem Land sein, mit dem ihre Religion so eng verknüpft ist. Also haben auch die Juden einen gewissen Anspruch auf das Land.

In der ganzen Zeit, die der Nahostkonflikt schon andauert, haben sowohl die Israelis als auch die Palästinenser Unschuldige getötet, viele Menschen sind zu Schaden gekommen. Keiner der beiden Kontrahenten hat sich durchgehend nobel verhalten, jeder hat mal angegriffen und keiner ist bereit dem anderen irgendetwas zu gönnen. Deshalb gibt es im Nahostkonflikt keine Antwort auf die Frage, wer im Recht ist. Beide sind es irgendwie und irgendwie auch nicht. 

Welche Ziele haben Israelis und Palästinenser?

IsraelisPalästinenser
– Eine jüdische Heimstätte in Palästina, dem Land, das laut dem Tanach schon früher Heimat ihres Volkes war
– Sicherheit
– Jerusalem, die Stadt mit zentraler religiöser Bedeutung, als Hauptstadt ihres Staates
– Stabiler, international gut vernetzter Staat Israel
– Eigenen, international anerkannten Stat Palästina
– Beendung der Besatzung durch Israel
– Autonomie
– Rückgabe ihres Landes und ihrer Heimat, aus der sie vertrieben wurden
– Möglichkeit für geflohene und vertriebene Palästinenser, wieder in ihre Heimat zurückzukehren
– Einige wollen einen islamishen Staat und Schutz vor westlichen Einflüssen

Das ist natürlich nur eine grobe Zusammenfassung, die dazu dienen soll, einen groben Eindruck zu bekommen. Diese Aufzählung ist natürlich nicht vollständig.

Was sind mögliche Lösungen des Nahostkonflikts?

Es gab in der Vergangenheit bereits mehrere Versuche den Konflikt zu lösen. Diese haben meistens darauf abgezielt das Land zu teilen und zwei Statten – Israel und Palästina – zu errichten. Deshalb basieren sie fast alle auf dem Teilungsplan der UN von 1947. Dieser hat beiden Volksgruppen ein bestimmtes Territorium auf dem umkämpften Gebiet zugewiesen, Jerusalem sollte neutrales, internationales Gebiet sein.

Allerdings wurde sich nicht an die von der UN festgelegten Grenzen gehalten. Das wollte man 1993 mit dem Oslo 1 genannten Abkommen zwischen Israel und Palästinensern ändern, oder zumindest Schritte in diese Richtung einleiten. Wirklich etwas getan hat sich allerdings nicht. Auch der Nachfolger Oslo 2 von 1995 war nicht sonderlich erfolgreich. 2002 gab es dann nochmal einen Plan, der vom sogenannten „Nahostquartett“ (= UN, EU, USA, SU) aufgestellt wurde. Die „Roadmap“ sollte bis 2005 zur Gründung eines palästinensischen Staates führen und hat dafür verschiedene Schritte festgelegt. Auch dieser Versuch scheiterte.

Seitdem gab es immer wieder Versuche Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern anzuregen, zum Beispiel durch die USA, aber wirklich zu einer Lösung gekommen ist noch keiner dieser Versuche. Warum das so schwer ist? Dazu mehr in diesem Beitrag.

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Quellen: Hauptsächlich mein Geschichtsunterricht und alles was wir in diesem Rahmen gelesen und gehört haben, Schulbuch „Horizonte 12“ außerdem: Funk-Reportage, ZDF Info Doku „Ewiger Aufruhr“, Artikel: „Die Bedeutung Jerusalems für die drei Weltreligionen“

Bildrechte: Titelbild: Tumisu (Instagram @pixvalen), Bild Klagemauer: Richard van Liessum, Männer stehen auf Schutt: Hosny Salah, Fingerabdruck mit palästinensischer Flagge: Kurious, Mann mit T-Shirt „Free Palestine“: Kevin Snyman – alle über Pixabay

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